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Testbericht

Philips 248C3LHSB

PCgo Matthias Metzler


Matthias Metzler | Profil | Kontakt

2. Februar 2012

Philips 248C3LHSB Der Philips 248C3LHSB aus der Moda-Serie besitzt auf der Vorderseite einen etwa 2,8 Zentimeter breiten schwarz glänzenden Rahmen, die Rückseite des Gerätes ist im Gegenzug komplett in Weiß gehalten.

Ein schlanker Standfuß aus Aluminiumdruckguss sorgt für einen sicheren Stand. Bei den Schnittstellen verzichtet Philips auf DVI, stattdessen stehen neben dem analogen VGA-Eingang zwei digitale HDMI-Ports zur Wahl. Über Letztere kann man den Monitor sowohl über den PC als auch über externe HD-Abspielgeräte mit Bild und Ton versorgen.

Nicht nur das Äußere des Monitors ist ansprechend, auch die inneren Werte stimmen: Das matte Display mit einer Diagonalen von 59,9 Zentimetern besitzt eine Helligkeit von 307 Candela/m² und einen Kontrast von 795:1. Eine Overdrive-Funktion (hier "SmartResponse") sorgt für eine geringe mittlere Reaktionszeit von 8,25 Millisekunden. Einziger Kritikpunkt ist die etwas ungleichmäßige Helligkeitsverteilung. Dank seiner LEDHintergrundbeleuchtung benötigt das TFT typischerweise nur etwa 21,3 Watt.

FAZIT:

Der Philips 248C3LHSB wendet sich an Anwender, für die neben einer guten Bildqualität auch das Design eine entscheidende Rolle bei der Kaufentscheidung spielt.

Philips 248C3LHSB

Internet: www.philips.de
Preis: 259,- €

+ Reaktionszeiten, Kontrast
+ Leistungsaufnahme gering
– Helligkeitsverteilung, kein DVI-D

Gesamtwertung: sehr gut 82 %

Preis/Leistung: gut





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