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Die neue Monitor-Generation im Check
Test: 4 Hybrid-TFTs im Vergleich - Fernseher oder PC-Monitor?
PC-Monitor oder LCD- Fernseher? Wer einen Hybrid-TFT besitzt, muss sich diese Frage nicht stellen. Diese Kombigeräte eignen sich sowohl für den PC als auch als TV-Ersatz. Mit Preisen ab 260 Euro sind sie die perfekte Lösung nicht nur bei beengten Wohnverhältnissen.
Jetzt brauchen Sie nur noch einen Bildschirm, denn PC-Monitor und TV-Gerät wachsen zusammen. Vor nicht allzu langer Zeit waren die Unterschiede noch beträchtlich. Während bei Anzeigegeräten für den Computer fast ausschließlich die klassische Darstellung mit 4:3- oder 5:4-Seitenverhältnis üblich war, ist im TV-Bereich das Breitbild schon längst Standard, auch wenn die Umstellung bei so manchem TV-Sender recht lange dauerte. Inwischen hat sich das Breitbild ("Widescreen") in beiden Bereichen praktisch flächendeckend durchgesetzt.
Auch die Auflösungen der Geräte sind inzwischen oft identisch. Ein kurzer Rückblick verdeutlicht dies. Röhrenfernseher mussten einst nur die bescheidene Auflösung des PAL-Fernsehsystems mit 768 x 576 Bildpunkten wiedergeben, für die Darstellung von PC-Inhalten waren sie ungeeignet.
Besser sah es erst mit den ersten hochauflösenden Flachbildfernsehern aus, den sogenannten "HD ready"-Geräten. Sie boten 1280 × 720 oder 1376 × 768 Pixel, womit man auch am PC schon halbwegs arbeiten kann. Größter Nachteil dieser TV-Generation war, dass sie in Verbindung mit einem Rechner oft nicht mit voller nativer Auflösung ansprechbar waren. Obwohl der Bildschirm etwa 1376 × 768 Pixel besaß, akzeptierten die Geräte nicht selten nur 1024 x 768 Bildpunkte.
Ein weiteres Ärgernis war der sogenannte Overscan. Hier werden Bildinformationen von den seitlichen Rändern abgeschnitten, was im TV-Bereich üblich ist. Wer so einen Fernseher als PC-Monitor benutzen wollte, konnte etwa die Windows-Startleiste nicht sehen, da sie außerhalb des Darstellungsbereiches lag. Vernünftiges Arbeiten ist so nicht möglich. Problemlos ist erst die aktuelle TV-Generation mit FullHD. Hier kann man recht sicher sein, dass alle Inhalte 1:1 dargestellt werden.
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(1) 88 Punkte (Testsieger) |
(2) 87 Punkte |
(5) 77 Punkte |
(6) 73 Punkte |
| Hersteller |
NEC |
HP |
Samsung |
LG |
| Modell |
MultiSync 24WMGX³ |
LP2475w |
SyncMaster T240HD |
M237WD |
| UVP-Preis / Straßenpreis |
874,- Euro / 799,- Euro |
579,- Euro / 539,- Euro |
399,- Euro / 309,- Euro |
379,- Euro / 259,- Euro |
| Garantie |
3 Jahre |
3 Jahre |
3 Jahre |
3 Jahre |
| Internet: www. |
nec-display-solutions.de |
hp.com |
samsung.de |
lge.de |
| Ausstattung und Technische Dten |
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| Display, native Auflösung |
24,1 Zoll, 1920x1200 Pixel |
24 Zoll, 1920x1200 Pixel |
24,1 Zoll, 1920x1200 Pixel |
23 Zoll, 1920x1080 Pixel |
| Panel-Technologie |
MVA |
S-IPS |
TN |
TN |
| Abmessungen (B x H x T) |
559 x 401 x 270 mm |
556 x 362 x 83 mm |
573 x 477 x 245 mm |
561 x 427 x 193 mm |
| digitale Anschlüsse |
2x HDMI, 1x DVI (mit HDCP) |
1x HDMI, 2x DVI (mit HDCP), 1x DisplayPort |
2 x HDMI, 1x DVI (mit HDCP) |
2 x HDMI, 1x DVI (mit HDCP) |
| analoge Anschlüsse |
1x D-Sub, 1x S-Video, 1x Comp., 1x Komponenten |
1x Komponenten, 1x S-Video, 1x Composite |
1x D-Sub, 1x Komponente, 1x Scart |
Komp., S-Video, 2x ScartComp., D-Sub |
| Besonderheiten |
Fernbedienung, Höhenverstellung, Bildsensor |
USB-2.0-Hub, Höhenverstellung |
DVB-T und Kabeltuner, Fernbedienung |
DVB-T und Kabeltuner, Fernbedienung |
| Messwerte |
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| Leuchtdichte |
35 bis 505 Candela/m2 |
35 bis 363 Candela/m2 |
4 bis 258 Candela/m2 |
1 bis 281 Candela/m2 |
| Farbreinheit 15 / 30 Grad |
98 % / 90 % |
99% / 98% |
94% / 76% |
92% / 68% |
| Kontrast 15 / 30 Grad |
95 % / 82 % |
96% / 83% |
93% / 82% |
96% / 83% |
| ISO- / mittlere Schaltzeit |
14,9 ms / 16,2 ms |
12,5 ms / 11,8 ms |
19,6 ms / 25,5 ms |
19,6 ms / 27,4 ms |
| max. Stromverbrauch |
110 Watt |
120 Watt |
55 Watt |
55 Watt |
| Testergebnisse |
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| Leistung (max. 70 Punkte) |
68 |
70 |
60 |
55 |
| Ergonomie (max. 10 P.) |
7 |
7 |
6 |
6 |
| Zubehör (max. 10 Punkte) |
5 |
2 |
3 |
4 |
| Ausstattung (max. 10 P.) |
8 |
8 |
8 |
8 |
Die neuen Hybrid-TFTs in Bildern
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Die neuen Hybrid-TFTs
Anstatt über die Front-Knöpfe lässt sich das Gerät auch per Fernbedienung einstellen.
Hybrid-TFT: Was ist das eigentlich?
Was im Gegenzug einem PC-Monitor zum TV-Gerät noch fehlt, sind die üblichen AV-Anschlussmöglichkeiten wie Scart oder ein TV-Empfänger. Etliche Hybrid-TFTs werden bereits im Einstiegssegment von 19 Zoll angeboten: Das ist sowohl zum Arbeiten am PC als auch zum Fernsehen zu klein. Für den Test haben wir deshalb die aktuellen Hybrid-Geräte der 23- bis 24-Zoll-Klasse unter die Lupe genommen. Diese Größe ist mit einer Bildschirmdiagonalen von 58 bis 60 Zentimetern ein idealer Kompromiss für beide Einsatzgebiete.
Zugegeben, den Begriff "Hybrid-TFT" gibt es offiziell nicht. Wir verstehen darunter einen PC-Monitor, der neben den üblichen Anschlüssen wie DVI und D-Sub auch digitale Video-Eingänge wie HDMI besitzt. Zusätzlich müssen – für ältere Geräte oder Spielekonsolen – auch analoge Video-Eingänge wie Scart oder S-Video vorhanden sein.
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Mit einer Höhenverstellung
lässt sich das TFT für den Anwender optimal ausrichten.
Mit einer Höhenverstellung
lässt sich das TFT für den Anwender optimal ausrichten.
Über welche weiteren Austattungsmerkmale die Monitore verfügen, lesen Sie auf Seite 2...
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