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© Hersteller/Archiv
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Augen auf beim Notebook-Kauf
Fallen beim Notebook-Kauf
Nie war das Notebook-Angebot größer als heute, nie waren die Preise so niedrig. Bereits im Einstiegssegment ist aktuelle Technik zu bekommen. Was kann da also beim Notebook-Kauf noch schiefgehen? Eine ganze Menge! Lesen Sie hier, worauf Sie achten müssen.
Weniger als 300 Euro für ein nagelneues Notebook? Wer sich ein bisschen umsieht und Preise vergleicht, der findet im Handel ohne große Mühe viele Schnäppchen wie dieses. Zwar ist zu diesem Preis im Normalfall kein Windows enthalten, aber wer noch eine ungenutzte DVD mit dem Betriebssystem im Hause hat, der kann hier im Grunde nicht so viel falsch machen.
Das gilt jedoch nur, wenn er keine hohen Ansprüche an seinen neuen mobilen Rechner stellt, denn natürlich müssen die Hersteller irgendwo sparen, wenn Sie Notebooks zu Dumpingpreisen verkaufen. Das Gewicht des Billigheimers liegt zumeist deutlich über dem Durchschnitt, die Akkulaufzeit dafür deutlich darunter.
Das Gehäuse ist aus Plastik, die Tastatur federt, der Speicher ist knapp bemessen und die Leistung dadurch unnötig schwach. Bei den Schnittstellen wird gespart, die Festplatte ist langsam und von der Kapazität her zu klein, der Prozessor lahmt bedenklich, das Display ist ungleichmäßig ausgeleuchtet und die Auflösung zu niedrig.
All das KANN sein, all das MUSS aber nicht sein. Es gibt nämlich in jedem Preisbereich Notebooks, die dem Käufer ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Entscheidend ist, in der Masse der Notebooks genau das richtige zu finden.
Fallen beim Notebook-Kauf
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Preiswert und doch brauchbar: Notebooks wiediese bieten akzeptable Komponenten für sehr wenig Geld.
Tipp 1: Speicher zu knapp bemessen
Nur wenige Komponenten eines PCs oder eines Notebooks sind so wichtig wie der RAM-Speicher. Mit dem RAM steht und fällt die Leistung eines Rechners. Ist er zu knapp bemessen, ist es im Grunde völlig egal, welche anderen Komponenten verwendet werden. Deshalb sollte der erste Blick beim Notebook-Kauf stets auf die Größe des Hauptspeichers gerichtet werden.
Microsoft selbst gibt als Minimum für den Einsatz von Windows 7 in der 32-Bit-Version ein GByte Hauptspeicher an, bei der 64-Bit-Variante sind zwei GByte nötig. Eine Verdoppelung dieser Speichermenge bringt einen deutlich spürbaren Zuwachs der Arbeitsgeschwindigkeit und ist dringend zu empfehlen.
Eine nochmalige Verdoppelung bringt zwar einen kleineren Schub, ist allerdings jedem anzuraten, der beispielsweise Fotos oder gar Videos bearbeiten möchte. Bei vier GByte ist im Fall von 32-Bit-Betriebssystemen jedoch Schluss, ein größerer Speicher ist nicht mehr nutzbar und daher verschwendet. Es sollte auch darauf geachtet werden, wie viele Speicherplätze das Notebook besitzt und wie viele Speicherbausteine verbaut sind.
Verfügt das Notebook nur über zwei Plätze und sind diese mit jeweils einem GByte besetzt, wäre ein Ausbau des Speichers nur möglich, wenn man vorhandenen Speicher ausbaut. Kauft man dagegen ein Notebook mit einem zwei-GByte-Speicherbaustein und einem freien Steckplatz, lässt sich der Speicher durch den Kauf eines einzelnen Speicherbausteins verdoppeln.
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