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Druckertipps für den Alltag
Wir präsentieren Ihnen auf den folgenden Seiten Tipps und Lösungsvorschläge, die Ihnen die Arbeit mit Ihrem Drucker erleichtern oder bei kleinen Druckproblemen helfen.
Druckertipps für den Alltag
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Tipp 1: Wenn der Treiber fehlt
Druckertreiber gibt es auf der Webseite der Hersteller
Nutzt man gebrauchte Drucker ohne beiliegenden Treiber, sind die Treiber veraltet oder geht die Treiber-CD einmal verloren, kann man im Internet versuchen, die passenden Treiber von der jeweiligen Herstellerseite zu bekommen. Meist sind diese Download-Angebote über den Support-Link auf der Startseite des Herstellers zu erreichen. Hier wählen Sie in der Regel Ihr Druckermodell, das entsprechende Betriebssystem sowie die bevorzugte Sprachversion.
Danach werden die Downloadangebote aufgelistet. Ist der entsprechende Treiber nicht im Angebot, können Sie versuchen, ob es entsprechende Angebote beispielsweise in englischer Sprache gibt. Hilft Ihnen das nicht weiter, bietet auch Windows für nahezu alle bekannten Druckerfirmen schon im System verankerte Treiber für einige Druckermodelle.
Je aktueller das Betriebssystem und die jeweiligen Service-Packs, desto größer ist auch das Treiberangebot von Windows. Sie finden die Windows-Treiberliste, wenn Sie über den Druckerordner "einen neuen Drucker hinzufügen" wählen und dort auf "Treiber manuell wählen" klicken. Je nach Betriebssystem kann der Pfad etwas anders betitelt sein.
Sollte all das nicht helfen, gibt es von den meisten Druckerherstellern auch sogenannte "Universelle Druckertreiber" oder "Universal Printer Driver (UPD)". Diese sind in der Regel im Funktionsumfang auf die Grundeinstellungen reduziert. Dafür lassen sich aber viele unterschiedliche Drucker der jeweiligen Firma mit einem einzigen Treiber ansteuern.
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Tipp: Druckauftrag wird nicht ausgeführt
Dass ein Druckauftrag nicht bis zum Drucker vordringt, kann verschiedene Ursachen haben. Gerade bei Netzwerkdruckern, die oft von mehreren Anwendern angesteuert werden, kommt es oft vor, dass ein Druckergebnis auf sich warten lässt oder ganz ausbleibt. Der Grund ist häufig in der sogenannten Druckerwarteschlange zu suchen.
Hier reiht sich zeitlich geordnet ein Druckauftrag an den anderen. Normalerweise erfolgt die Abarbeitung recht flott, was natürlich auch immer von der Größe und der Anzahl der Dokumente abhängt. Wenn es allerdings vorkommt, dass ein Druckauftrag hängen bleibt, werden die nachfolgenden Dokumente bis zur Behebung des Problems nicht abgearbeitet.
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In der Druckerwarteschlange lassen sich fehlgeschlagene Druckjobs entfernen.
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In der Druckerwarteschlange lassen sich fehlgeschlagene Druckjobs entfernen.
Schauen Sie deshalb bei Ausbleiben eines Druckauftrags nach möglichen Hindernissen in der Druckerwarteschlange. Öffnen Sie im Druckerordner mit einem Doppelklick den Druckermonitor. Hier sind alle noch ausstehenden Druckaufträge und deren Status gelistet.
Wenn Sie die Berechtigung haben, können Sie unterbrochene Aufträge entweder ganz abbrechen oder den Druck erneut starten. Klicken Sie dazu auf das jeweilige Dokument und wählen Sie einen Vollzugsbefehl. Geht gar nichts mehr, können Sie auch den Drucker am Netzschalter ausschalten und nach 20 Sekunden wieder starten.
Allerdings sind dann in der Regel alle Druckaufträge gelöscht und Sie müssen auch Ihren erneut in Auftrag geben. Sollten Sie nicht diese Berechtigung besitzen, informieren Sie den in der Druckerschlange sichtbaren Absender des abgebrochenen Druckes und bitten ihn, den Druckauftrag zu entfernen. Ist das nicht möglich, bitten Sie den IT-Verantwortlichen Ihrer Firma den Abarbeitungsstau aufzulösen.
USB-Anschluss richtig wählen
Wenn ein USB-Drucker recht unregelmäßig arbeitet oder Druckaufträge aus unerklärlicher Ursache plötzlich abbrechen, ist oft die Wahl der USBBuchse am PC schuld. Hängen nämlich zu viel stromfressende externe Geräte wie beispielsweise Festplatten, Brenner oder Scanner auch über USB im System, kann es durchaus zu Verteilungskämpfen um die rare Stromversorgung über USB kommen.
Versuchen Sie deshalb den Drucker einmal an einem anderen USB-Port zu betreiben oder während des Drucks nicht benötigte externe Geräte einfach abzuschalten.