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Online ins Casino
Glücksspiele im Internet
Poker, Black Jack und Roulette – die beliebtesten Glücksspiele gibt es auch im World Wide Web. Und jährlich steigen die Nutzerzahlen. Echte Bargeldgewinne sollen dem Online-Vergnügen den wirklichen Thrill verleihen.
Poker, Black Jack und Roulette die beliebtesten Glücksspiele gibt es auch im World Wide Web. Und jährlich steigen die Nutzerzahlen der Zocker. Dabei geht es nicht nur um virtuelle Jettons. Echte Bargeldgewinne sollen dem Online-Vergnügen den wirklichen Thrill verleihen.
Glücksspiele sind schon in der realen Welt eine echte Geldmaschine für die Anbieter. Kein Wunder, dass der Staat sein Glücksspiel-Monopol reichlich auskostet. Sei es nun Lotto, Spielbank- Konzessionen oder eben Online- Glücksspiele über das Internet. Wozu sich also in Schale werfen und teure Spielbanken aufsuchen, wenn man das Geld für die Krawatte sparen und gleich in virtuelle Jettons online eintauschen kann.
Und der Rubel rollt: Online-Casinos verzeichnen Umsatzsteigerungen wie Internetfirmen in den besten Zeiten des Dotcom-Hypes. Bis zum Jahr 2009 soll sich der weltweite Umsatz mit dem Online-Glücksspiel auf über 20 Milliarden Dollar steigern. Und die ersten virtuellen Casinos scheffeln bereits echtes Geld nach der klassischen Methode an den Aktienbörsen dieser Welt. Klar, dass bei so viel Ertrag die Heuschrecken nicht ausbleiben und sich Finanzinvestoren für die neuen Weidegründe zu interessieren beginnen. Gestern WWW, heute Stahl und morgen Glücksspiel. Dass diese Geschäftsidee funktioniert, zeigt allein schon das Beispiel Europa, was in Sachen Online-Glücksspiel weltweit gesehen eher zu den Hinterbänklern zählt. Trotzdem ist die geschätzte Zahl von 14 Millionen europäischen Internetzockern beeindruckend. Davon sind es in Internet-Deutschland bereits 5 Millionen Spielbegeisterte, die sich für diese wie Pilze aus dem Boden schießenden Dienste angemeldet haben. Jedoch beschränken sich nicht alle Anbieter auf die üblichen drei Verdächtigen Poker, Black Jack und Roulette.
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Sind Sie mit dem staatlichen Glücksspiel-Monopol einverstanden?
| Nein, jeder Bürger sollte sein Geld ausgeben dürfen wie und wo er Lust dazu hat | 50% |
|---|---|
| Ja, nur staatliche Glücksspielbetriebe garantieren echtes Fair-Play | 40% |
| Ja, denn unbeaufsichtigtes Glücksspiel zieht Kriminalität nach sich | 10% |
| Nein, da das Geld der Glücksritter dann nur ins Ausland abwandert | 0% |
Im neuen Jahrtausend gibt es so ziemlich alles im virtuellen Web, wie auch im realen Leben. Dabei ist das Investitionsrisiko für die Betreiber eher gering. Es werden keine teuren Räumlichkeiten im Edelholz-Look benötigt und auch das Personal wie Croupier, Barkeeper und Zigaretten-Girl ist entbehrlich. Zwar fehlen die Getränkebar und das Gespräch mit anderen Zockern, dafür kann man sich aber zu jeder Tages- und Nachtzeit dem Spielvergnügen hingeben. Egal, ob in Badeanzug oder Jogginghose, was die Anbieter auch weidlich als Vorteil gegenüber dem real existierenden Casino hervorheben.
Meist reichen schon edle Digifotos vorhandener Örtlichkeiten in Las Vegas und eine satte Farbwahl, um dem Internetambiente einen Hauch von verruchter Seriosität zu verleihen.
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